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Mein Reiseblog

Gern teile ich hier Eindrücke und Erlebnisse meiner Reisen.

Altstadt Jeddah

Saudi Arabien

Wie kann man denn in dieses Land fliegen? Das war die häufigste Frage, die ich zu hören bekam. Ich kann diese Frage verstehen, denn auch ich hatte nur die wenigen Informationen, wie die meisten Leute. Kurz gesagt, war dieses Land ein schwarzer Fleck auf meiner persönlichen Reiselandkarte. Ich war äußerst gespannt, was mich erwartet. Nach einer unbeschreiblich schönen Woche, in der wir nur einen Bruchteil dieses riesigen Landes sehen konnten, können wir uns ein Urteil erlauben. Staunend standen wir in der Oase Al Ula, umgeben von jahrtausendalten Kulturdenkmälern in Hegra und vor Maraya, dem größten Spiegelgebäude der Welt. Wir lagen nachts in der Wüste und haben uns das Himmelszelt erklären lassen. In den Altstädten von Jeddah und Riad konnten wir uns nicht satt sehen von den kleinen Geschäften. Überall roch es nach Gewürzen oder Parfüm. Es geht aber auch hochmodern, die Waterfront in Jeddah mit dem traumhaften Blick auf die Floating Moschee oder auch die Skyline von Riad. Mein persönlicher schwarzer Fleck wurde ausgefüllt mit unglaublich schönen Farben, Gastfreundschaft, faszinierenden Landschaften, kulinarischen Highlights, aber vor allem überaus freundlichen Menschen. Wir haben viele Gespräche geführt und dadurch einen Einblick in das tägliche Leben bekommen. Und wieder die Erkenntnis, nur was man selbst gesehen hat, kann man beurteilen.

Dominikanische Republik der Norden

Dominikanische Republik, das ist mehr als all inklusive. Der Norden der Insel ist unbedingt eine Reise wert. Erstes Highlight war der Wasserfall Salto de Damajagua. Sieben Wasserfälle sind in Kaskaden verbunden und über natürliche Rutschen geht es hinunter. Ein herrlicher Spaß für alle ab 8 Jahren. Ein Ort ewigen Frühlings ist Jarabacoa in den Bergen. Wer möchte, kann von hier aus den Pico Duarte besteigen, mit über 3000 m der höchste Berg der Insel. Hier oben kann man jeden Menge Outdoor Aktivitäten buchen: Rafting, reiten, klettern, um nur Einige zu nennen. Neben den quirligen Städten mit seinen bunten Märkten haben wir Hotels jeder Kategorie besucht. Für jeden Geschmack findet sich das Passende. Die Straßen sind in einem guten Zustand und die Menschen sind überaus freundlich. Mit dem Mietwagen oder einem Zweirad kann man alles problemlos erkunden. Natürlich haben wir auch die wunderschönen Strände besucht. Vor allem die Isla Cayo Levantado und die Paradise Island sind Plätze wie aus einem Traum. In der Bucht von Samana durften wir die Buckelwale bestaunen, die zur Geburt ihrer Babys bis ca. März jedes Jahr hierher kommen. Ich habe ein wunderschönes Land gesehen, das so viel mehr bietet, als nur Strandurlaub. Ich komme wieder - hasta proxima.

Ägypten

Um dem Dauergrau zu Hause zu entfliehen, flogen wir kurzfristig nach Ägypten. Wir entschieden uns für ein Resort in der Makadi Bay. Das Hotel ist im arabischen Stil erbaut, die 2-stöckigen, terrakottafarbenen Häuser liegen in einer wunderschönen Gartenanlage. Wir waren begeistert von der Freundlichkeit des Personals. Uns wurden alle Wünsche von den Augen abgelesen. Ein Quad Ausflug, gestartet direkt in der Nähe des Hotels, führte uns in die Sahara, das hat richtig Spaß gemacht. Wer nach Ägypten reist, sollte unbedingt die Kulturschätze sehen. Nach einer langen und zum Teil sehr eintönigen Fahrt durch die Wüste wurde es auf einmal grün. Ich fand es sehr beeindruckend, wie pulsierend das Leben an den Ufern des Nils ist. Gerade noch in der Wüste, sieht man auf einmal satte grüne Felder. Auf faszinierende Weise trifft die modene Welt auf das Traditionelle, Eselskarren fahren auf den Straßen, genauso wie moderne Motorräder. Traktoren mit 3 Anhängern waren keine Seltenheit. Im Karnak Tempel war ich überwältigt von der Größe der Säulen und deren wunderschöne, gut erhaltene Bemalung. Alle historischen Anlagen haben mich sehr beeindruckt, jede auf ihre eigene Art und Weise.

Costa de la Luz

Nach der endlosen Zeit der Reisebeschränkungen ging unsere erste Reise zur Erholung nach Andalusien. Die spanische Atlantikküste ist vergleichbar mit der südlichen Algarveküste in Portugal. Ähnlich wie an der Sandalgarve in Portugal findet man an der Costa da Luz wunderschöne breite Sandstrände. Aber ebenso sind wir über riesige Felsen am Strand geklettert, um an einsame Buchten unterhalb der Steilküste zu gelangen. In den Felsen der Steilküsten waren kleine Höhlen, in die konnte man sich zurück ziehen, wenn es in der Sonne zu heiß wurde. Sie haben sich ebenso als schattiges Plätzchen für ein Picknick geeignet. Neben den Strandtagen haben wir noch viel mehr erlebt. Ein Tagesausflug  von unserem Standort Novo Sancti Petri nach Sevilla war ebenso möglich, wie der Besuch von Tarifa. Tarifa die Stadt der Surfer. Wer Lust auf Surfen hat, ist hier absolut richtig. Besonders viel Spaß hat mir das Fahrrad fahren direkt am Strand bereitet. Eigentlich darf man das mit den Mieträdern nicht, deswegen war es wohl auch besonders schön. Der Sand ist direkt am Übergang zum Wasser so fest, dass man gut biken kann. Den Abend kann man an den unzähligen Strandbars verbringen und dabei Sonnenuntergänge vom Feinsten bewundern.