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Mein Reiseblog

Gern teile ich hier Eindrücke und Erlebnisse meiner Reisen.

Loire Radrundreise

Wer gutes Essen, guten Wein, Schlösser, freundliche Menschen liebt und dabei auch noch Bewegung mag, der ist an der Loire absolut richtig. Wir hatten das große Glück unter weiß blauem Himmel 7 Tage an der Loire entlang zu radeln. Die Route führte vorbei an vielen Schlössern, durch Weinberge und Felder. Überall wurden wir freundlich begrüßt und dort wo unser weniges Französisch nicht ausreichte, unterhielten wir uns mit Händen und Füßen. Nirgendwo sind wir auf die Franzosen getroffen, die die Deutschen angeblich nicht mögen. Unsere Etappen waren zwischen 35 bis 70 km lang und ließen uns genug Zeit für die wunderschöne Landschaft. Bei dieser Reise wurde unser Gepäck in das jeweils nächste Hotel transportiert, so dass wir ganz entspannt radeln konnten.

Sansibar

Feiner weißer Sand, der wunderschöne indische Ozean und Sonne pur, das war Sansibar. Für alle, die gern am Strand liegen und den Ozean genießen wollen, sehr zu empfehlen. Ich war ein bisschen enttäuscht, das man auf eigene Faust kein Auto mieten konnte, um die Insel zu entdecken. Alternativ waren wir  gemeinsam mit einem Guide  für einen Tag unterwegs.Wir besuchten eine Gewürzfarm und die Hauptstadt Stonetown. Es war sehr interessant zu sehen wie Nelken, Muskat und Co. wachsen. Stonetown fand ich persönlich nicht wirklich interessant, der Fleisch und Fischmarkt war nichts für schwache Nerven. Insgesamt ist die Infrastruktur ist nicht zu vergleichen mit den Inseln der Seychellen und Mauritius. Die Armut der Menschen, vor allem das sehr oft fehlende Wasser hat mich sehr nachdenklich gemacht. Die Menschen berichten von großer Korruption auf der Insel.

Ngorongoro Krater

Das wohl beeindruckendste Naturschauspiel war der Sonnenaufgang am Rand des Ngorongoro Kraters. Der Krater hat einen Durchmesser von ca. 20 km, die Seitenwände sind bis zu 600 m hoch. Bei Sonnenaufgang spiegelt sich die Sonne im Kratersee, wenn man auf dem Balkon steht, hört man die Rufe der Tiere. Langsam verschwindet der Nebel im Kraterbecken, es ist, als ob jemand eine Decke wegzieht, während über dem Kraterrand die Wolken fallen, so wie ein Tischtuch über einen Tisch. Unsere Lodge lag auf 2300m, nachts lagen Wärmeflaschen in unseren Betten.

Serengeti

Ein großer Moment für mich als Katzenmensch, die große Katze steht zum Greifen nah vor mir. Es ist nicht so einfach, die Löwen  im hohen Gras der Savanne zu entdecken. Gut getarnt in der gleichen Farbe wie ihre Umgebung. Auf unseren Pirschfahrten sind uns viele Löwen begegnet, meist in großen Familien. Wir hatten das Glück bei einem Festmahl, dass mal ein Büffel war, als Zaungäste anwesend zu sein, von den ca 30 Hyänen ganz zu schweigen.